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        Höhepunkte Vietnams 30.03. - 15.04.12

   
   
 

1. Tag, Hanoi

Nach Ankunft am frühen Morgen werden wir von unserer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen, und beginnen mit unserer Stadtrundfahrt.

Zunächst geht es zum Ho Chi Minh-Mausoleum, in dem der verehrte  Staatsgründer Vietnams aufgebahrt ist. Am Wochenende ist die Schlange derer, die „Onkel Ho“ sehen wollen besonders lang. 

  

Neben dem monumentalen Bau wirkt sein ehemaliges Wohnhaus im Garten des Palastes sehr bescheiden.

Weiter geht es zur Ein-Säulen-Pagode, einer der ältesten Sakralbauten Hanois und dem Literaturtempel, der dem chinesischen Philosophen Konfuzius gewidmet ist. 

    

   

Nachmittags tauchen wir ein in das traditionelle Hanoi: Unser Reiseleiter führt uns durch das schier unübersichtliche  Durcheinander der Gassen der Altstadt. 

    


Wir sind begeistert von dem quirligen, bunten Treiben auf den Straßen. 

   

Jedes Handwerk hat sein Gässchen, hier die Schlosser, dort Plastikblumen oder Naturheilkunde. Und dazwischen ein geordnetes Durcheinander aus Einheimischen, Touristen und Mopeds. 

  

   

Unser erstes Abendessen nehmen wir in einem kleinen Restaurant ein. Unser Reiseleiter weiß, wo es die beste „Pho“ gibt. Und so genießen wir diese köstliche Nudelsuppe. 

  

Zurück schlendern wir noch gemütlich über den Wochenendnachtmarkt und sind beeindruckt von den Erlebnissen des ersten Tages. 

  

2. Tag, Hanoi

Heute machen wir uns auf zu unserer zweiten Spritztour durch Hanoi.

Wir besuchen das Völkerkundemuseum und gewinnen einen Eindruck von Vietnams Kulturen der Bergvölker. 

   

Auf einer  Fahrradrikschafahrt inmitten tausender Mopeds,  sehen wir  sozialistische Boulevards, französische Kolonialbauten und das bunte Altstadtleben. 

   

   

Am Nachtmittag schlendern wir nochmals in den engen Altstadtgassen, sehen die Kathedrale Saint Joseph und genießen den  ersten vietnamesischen Kaffee im Cafe Mocca. 

  

  

  

Ein schönes Erlebnis ist der Besuch des Wasserpuppentheaters am Abend. Spieler und Puppen sind im Wasser und zeigen Geschichten über das Alltagsleben. 

  


3. Tag, Halong-Bucht 


   

Der Legende nach durch einen Drachen entstanden verbringen wir den Tag und die Nacht auf einer Dschunke in der Halong-Bucht. 

   

Auf der geruhsamen Fahrt bieten sich uns wunderschöne Ausblicke auf die bizarr geformten Kalksteinfelsen. 

   
    
   

   
 

4. Tag, Halong-Bucht – Hue 


    

Nach unserem Frühstück auf der Dschunke erkunden wir noch die Sunsung Höhle, bevor wir dann nach Halong City gemütlich zurück fahren. 
 
   

Weiter geht es mit dem Bus zum Flughafen nach Hanoi. Es bleibt noch Zeit, um einen lokalen Markt, eine Töpferei und Bauern bei der Feldarbeit zu sehen. 

    

    

5. Tag, Hue

Unser Tag startet mit einer Bootsfahrt auf dem Parfümfluss, die uns zur Pagode von Thien Mu bringt. 

   

   

Weiter geht es zum Kaiserpalast, der der „Verbotenen Stadt“ in Peking nachempfunden wurde. Wir schlendern durch die Palastanlagen und malerischen Ruinen. Leider wurde während des Vietnamkriegs sehr viel zerstört und unser Reiseleiter erklärt wie jetzt versucht wird mit Hilfe der Unesco wieder alles nach Originalplänen aufzubauen. 

   


   


   

Die zweite Rikschafahrt zeigt uns die Kaiserstadt von außen mit seinen mächtigen Mauern und Toren, bevor wir zum Mittagessen gehen. 

   

Nachmittags fährt unser  Bus zu den Gräbern von Tu Duc und Khai Dinh mit seiner malerischen Umgebung; einem Park, der künstlich um die Grabanlage angelegt wurde.


   

   

   

6. Tag, über den Wolkenpass nach Hoi An

Hoch hinaus fahren wir über den Wolkenpass, der an diesem Morgen sehr schöne Ausblicke auf Küste und Berge gibt. Kaum ist die Wetterscheide Vietnams überschritten merken wir schnell anhand der Temperaturen, dass wir jetzt im tropischen Bereich des Landes sind. 

   

   

Im Cham-Museum in Danang tauchen wir in die faszinierende Kultur des Champa-Reiches ein. 

   

Danach bleibt Zeit für einen kurzen Stopp am langen, schneeweißen „China Beach“ in Danang. 

   

   

In Hoi An angekommen sehen wir in einer Seidenspinnerei, wie Seide hergestellt wird. 

   

7. Tag, Hoi An

Am Morgen starten wir unsere Besichtigungstour mit dem Ausflug nach My Son, dem ehemals religiösen Zentrum der Cham, das mit Borobudur oder Angkor Wat vergleichbar ist. 

   

   

Wir spazieren inmitten der Tempelruinen im Regenwald und spüren noch die Hochkultur der Cham, denen dieser Ort als Verehrungsstätte der Götter diente. 

   

Auf der Rückfahrt nach Hoi An machen wir Halt bei einem Bauern. Hier zeigt man uns wie eine Erdnusspflanze aussieht und schließlich sehen wir noch wie Reispapier hergestellt wird. 

   

   

Hoi An überrascht uns mit seinem sehr gut erhaltenen Stadtkern. Bei einem Spaziergang durch das Stadtzentrum fällt es uns schwer vorzustellen, dass diese Stadt ehemals eine der bedeutendsten Hafenstädte Asiens war. 

   

   

Manche von uns lassen sich hier Kleidung schneidern oder kaufen sich hier Lampions, ein typisches Produkt dieser Region. 

   

8. Tag, Hoi An zur freien Verfügung

Halbzeit unserer Reise! 

   

Manche von uns wollen diesen freien Tag nutzen, um auf eigene Faust durch die Altstadt zu bummeln, einige liegen am Strand und genießen das Meer. 

     
   
Für die Kochbegeisterten unter uns steht heute ein Kochkurs auf dem Programm. Morgens werden wir vom Hotel abgeholt und fahren zum Hai Cafe. Von dort gehen wir mit einem Mitarbeiter über den Markt Hoi Ans und lassen uns Kräuter, Gemüse- und Obstsorten erklären. 

   

Danach geht es per Boot über den Hoi An River zur Kochschule. Im Garten findet dann der Kochkurs statt. 

   

Wir lernen die Zubereitung von Reispapier, Frühlingsrollen mit Schrimps, gefüllte Pfannkuchen, Meeresfrüchtesalat in Ananas und Auberginencurry. 

   

   

9. Tag, Hoi An – Saigon

Good Morning Saigon! Die Wirtschaftsmetropole des Landes empfängt uns bei 36 Grad. Nach unserer Ankunft am Flughafen beginnt bereits unser ereignisreicher Tag mit der Stadtrundfahrt. 

   

Das quirlige Leben Chalons spüren wir hautnah in der Markthalle Bin Tay. Das kunterbunte Sortiment und die Enge in den Reihen begeistern uns. 

   

   

   

In der Thin Hau Pagode erklärt unser Reiseleiter wie die Vietnamesen für gute Geschäfte beten. 

   


   

Nach dem Mittagessen besuchen wir das Kriegsmuseum und sehen auf eindrucksvolle Weise, wie die Nation versucht die Kriegsgräuel des Vietnamkriegs aufzuarbeiten. 

   

   
   

Nachmittags der Kontrast im europäischen Teil der Stadt. Die Oper, das Hauptpostamt, die Kathedrale Notre Dame, das Rathaus sowie breite Boulevards versprühen immer noch französisches Flair. 

   

   

Zum Abendessen machen wir es wie viele Saigoner; wir gehen zum Ben Thanh Markt und nehmen unser Essen auf der Straße in einer der vielen lokalen Restaurants ein. Köstliches Essen und frisches Tiger-Bier! Lecker! 

   


10. Tag, Mekong Delta
 

   

Morgens bringt uns der Bus von Saigon zum Mekong Delta. In Cai Be besteigen wir unser Boot, das uns bis nach Vinh Long bringt. Langsam gleiten wir den Mekong und Seitenarme  entlang und genießen die Ausblicke auf schwimmende Märkte und an uns vorbeiziehende Boote. 

   

Unser Mittagessen nehmen wir auf der Insel  Dong Hoa Hiep ein. Hier wird uns ein „Elephantenohrfisch“ gereicht, ein Süßwasserfisch und eine Spezialität der Region. 

   

   

   

Danach erklärt unser Reiseleiter die Herstellung von Salz, Reisschnaps und Karamell. 

   

Auf dem Gelände einer Baumschule sehen wir wie Jackfruit, Pomelos und  Bananen wachsen. 

   

11. Tag, Cu Chi Tunnel und Tay Ninh

Rushhour in Saigon! Wir stehen zeitweise inmitten von tausenden Mopeds im tosenden Verkehr und sind doch beeindruckt vom scheinbaren geordneten Verkehrschaos. 

   

Das berühmte Tunnelsystem von Cu Chi liegt nordwestlich von Saigon und diente den Vietcong während des Vietnamkriegs als unterirdisches Operationsgebiet.    

Eindrucksvoll wird uns demonstriert mit  welch ausgeklügelten System die Vietcong versuchten gegen die Amerikaner zu agieren. 

   
   

Die Cao Dai ist eine der ungewöhnlichsten Religionsgemeinschaften. Man hat einfach das Beste aus dem Buddhismus, dem Christentum, dem Taoismus und Konfuzianismus in einer Religion zusammengefasst. 

   

Wir besuchen den Mittagsgottesdienst in der Kirche von Tay Ninh. 

   

Abends startet unsere Dinner Cruise auf dem Schiff der Bonsai. Langsam fahren wir im lauen Abendwind entlang des Saigon River und nehmen bei Musik und Tanzvorführungen unser Abendessen ein. 

   

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in Saigon heben wir die Gläser und trinken unseren Absacker auf der Dachterrasse des Rex Hotels. Adieu Saigon! 

   

12. Tag, Saigon – Mui Ne

Auf der fünfstündigen Fahrt zu unserem Badehotel erklärt unser Reiseleiter uns noch den Anbau von Kautschuk und zeigt uns wie Kaffee und Drachenfrüchte wachsen. 

   

   

Nachmittags kommen wir dann im Blue Ocean Hotel in Mui Ne an. 

   

13. und 14. Tag, Mui Ne 


   

Badespaß am Traumstrand!
 

15. Tag, Mui Ne – Saigon

Am Vormittag werden wir mit dem Bus abgeholt und zum Flughafen nach Saigon gebracht. Mit Vietnam Airlines fliegen wir abends zurück nach Frankfurt.




Wir bedanken uns bei allen Gästen, durch deren Teilnahme diese Reise zu einem tollen Erlebnis wurde. 

   
   

   Dieter Schober    d.schober(at)reisebuero-in-stein.de
   Roland Loock     r.loock(at)reisebuero-in-stein.de