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Türkische Riviera


Sonne, Meer, Shopping und Kultur – in der Südtürkei findet jeder genau das, was er im Urlaub sucht. Auch mich hat die Türkische Riviera, die ich während einer Informationsreise im Juni kennengelernt habe, als Urlaubsziel überzeugt. Lange Strände, kleine Buchten, mit Sand oder Kies, und im Hintergrund malerische Berglandschaft laden dazu ein das Land zu erkunden. Dazu stehen dem Besucher viele Möglichkeiten offen: von der Mountainbiketour in die Ausläufer des Taurusgebirge über Ausflugsfahrten mit dem Bus bis zu „blauen Reisen“, Bootsfahrten entlang der Küste.

     

Auch kulturinteressierte Gäste kommen hier voll auf Ihre Kosten. In Side selbst, aber auch im Hinterland, das bequem in Tagesausflügen zu erreichen ist, befinden sich gut erhaltene Ausgrabungen und Amphitheater. Z.B. In Aspendos, wo im Frühjahr 2005 „Wetten dass?“ stattfand, finden im Amphitheater den ganzen Sommer über Konzerte statt.

Für gute Einkaufsmöglichkeiten ist die Türkei ohnehin schon bekannt. In Manavgat findet zweimal wöchentlich ein großer Markt statt, wo man noch tolle Schnäppchen machen kann. In Side befinden sich viele kleine Läden mit Schmuck, Kleidung, Wasserpfeifen und allen erdenklichen Waren. Wenn man vom vielen Handeln müde ist, kann man sich in den benachbarten Cafès bei einem türkischen Mokka ausruhen oder in einem Restaurant im Hafen bei einem leckeren Abendessen den Sonnenuntergang genießen.

Die türkische Küche hat mich total begeistert, denn sie bietet weitaus mehr als Döner Kebab. Es gibt eine große Auswahl an Vorspeisen und Appetithäppchen, verschiedene Schafs- und Ziegenkäsesorten, Gemüsepasten und unterschiedlichste Salate. Wem die Nachspeisen aus Blätterteig, Nüssen und Zuckersirup zu süß sind, der kann zu den allgegenwärtigen erfrischenden Wassermelonen greifen.

Von Ort zu Ort verändert sich die Vegetation und die Strandbeschaffenheit.

Die Strände um Manavgat herum sind Sand-/Kies- bzw. Kiesstrände. Hier herrscht trockene Vegetation vor und es gibt wenig Infrastruktur um die Hotelanlagen.

Deshalb wird hier vorrangig „all inclusive“ angeboten und auch das Freizeitangebot in den Hotels ist sehr umfangreich. Die Anlagen sind meist weitläufig und zeichen sich durch ihren besonderen Baustil aus.


Zum Beispiel ist das Iberotel Serra Palace im asiatischen Stil mit vielen Feng Shui Elementen eingerichtet und verfügt über einen wunderschön gestalteten Wellnessbereich mit vielfältigen Angeboten um sich verwöhnen zu lassen.

In Side-Sorgun sind die Strände feinsandig, nur im Flutsaum gibt es Kies. Die Clubanlagen sind meistens im Dorfstil gebaut und in Pinienhaine integriert, denn parallel zum Strand verläuft ein großes Naturschutzgebiet. Durch diesen natürlichen Baumbestand findet man hier auch bei hohen Temperaturen ein schattiges Plätzchen, von dem man aus freilebende Schildkröten beobachten kann. Besonders hervorzuheben ist hier der sehr familienfreundliche Robinson Club Pamfilya.

Belek hingegen lässt Golferherzen höher schlagen.


Unter Pinien und Eukalyptus-bäumen befinden sich viele herrliche Golfplätze, die zum Teil zu den Hotels gehören.

Aber auch Familien und sportliche Gäste finden hier eine große Auswahl an sehr schönen Clubanlagen. Besonders eindrucksvoll ist der Magic Life Club Waterworld, der auf einem riesigen Areal in verschiedenen Dörfern angelegt ist.

Trotz seiner Größe fühlt sich hier wirklich jeder wohl.

Side-Colakli ist touristisch gut erschlossen, das heißt auch um die Hotels herum gibt es hier Geschäfte und Restaurants.


Hier finden man Traumstrände: feinsandig, flachabfallend und kilometerlang. Mit viel Liebe zum Detail ist hier das wunderschöne Hotel Amara Beach entstanden. Trotz der ruhigen Atmosphäre des Hauses wird dem Gast hier genauso viel geboten wie in einem Club.


Kemer ist die einzige Region, die auf der anderen Seite von Antalya gelegen ist. Das Landschaftsbild ist hier ganz anders, denn das Taurusgebirge reicht hier fast bis zum Meer und bietet eine herrliche Kulisse, wenn man die Küstenstraßen entlang fährt oder eine Bootstour unternimmt.


Die meisten Hotels sind harmonisch in die Pinienhaine integriert und bieten viele Spotmöglichkeiten. Ein besonderer Tipp für Alleinreisende ist hier der Robinson Club Camyuva. Durch das tolle, vielfältige Freizeit- und Sport-programm im Club finden alle, ob Singles, Pärchen oder Grüppchen sofort Anschluß. Die wunderschöne Anlage am Ende einer langen Bucht verwöhnt seine Gäste zusätzlich mit fantastischem Essen.


Auch Antalya, die Partnerstadt Nürnbergs, ist durchaus mehr als einen Tagesausflug wert. Die malerische Altstadt mit Relikten aus verschiedenen Epochen lädt zum flanieren ein. In den kleinen Cafés im Hafen vergisst man leicht die Zeit.

Entlang der Strände reihen sich verschiedene Bars, die für ein abwechslungsreiches Abendprogramm sorgen.

Meine persönliche Empfehlung: Lernen Sie Antalya doch auf einer Städtereise übers Wochenende kennen!


Dieter Schober

 

Dieter Schober
d.schober@reisebuero-in-stein.de