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                    Island – zwischen Gletschern und Vulkanen


     

1. Tag, Anreise nach Island 

Morgens fahren wir von Nürnberg mit der Bahn nach Frankfurt, um von dort mit Icelandair nonstop in 3,5 Stunden nach Keflavik zu fliegen.

Wir übernehmen unseren gebuchten Allrad-Mietwagen und fahren nach Reykjavik.



 



Unser Abendessen nehmen wir im „Seafood Market“ Restaurant ein und sind begeistert! Anschließend bummeln wir noch durch die Innenstadt.

 
Übernachtung im Park Inn Hotel, Reykjavik

      


2. Tag, Reykjavik – Geysir


Morgens verlassen wir die Hauptstadt Islands und fahren in östlicher Richtung. Wir sind schnell erstaunt, welche Formenvielfalt  der Vulkanismus der Insel verliehen hat. Die klare Luft und  intensive Farben verleihen der Natur einen ganz speziellen Reiz.

 


Im Nationalpark Thingvellir schweift unser Blick am Thingplatz über eine von Spalten zerrissene Senke. Bei einer kleinen Wanderung begeistert uns die kontrastreiche Landschaft.
Weiter im brodelnden Quellengebiet erleben wir den aktiven Geysir Strokkur, der alle 5 Minuten seine Wasserfontäne in die Höhe katapultiert.

 

 

Am Gullfoss stürzen die Wassermassen eines Gletscherflusses donnernd in eine Schlucht. Das Wetter meint es gut mit uns, und so bestaunen wir auch noch einen von der Gischt erzeugten Regenbogen.

 

 
            
Übernachtung auf der Efsti Dalur II Farm in Selfoss

 

3. Tag, im Hekla Gebiet 


Der heutige Tag steht ganz im Eindruck des aktiven Vulkans „Hekla“, der uns immer wieder fantastische Ausblicke bietet. Selbst im Sommer ist seine Spitze jetzt immer noch mit Schneeresten bedeckt.

   


Wir durchqueren stellenweise die moosbewachsenen Aschefelder des Vulkans und sind immer wieder begeistert von den sich uns bietenden Perspektiven.

 

 

Hier in der isländischen Hochlandwüste gibt es wiederum viele Wasserfälle zu bestaunen, u.a. den „Haifoss“, der mit einer Höhe von 122 m in die Tiefe stürzt.

 

 

 Übernachtung im Leirubakki Hotel in Hella


4. Tag, Hrauneyjar – Myvatn (Sprengisandur)

   

Durch undendlich weite  Kies- und Aschenwüsten, vorbei an gewaltigen Gletschern und reißenden Flüssen, führt uns die spektakuläre Sprengisandur-Route durch das zentralisländische Hochland.

 

 

Immer wieder bestaunen wir die sattgrünen Moospolster in der kargen Landschaft. Vorbei an den Wasserfällen Alderyarfoss und Godafoss erreichen wir abends Myvatn. 

 



Übernachtung im Hotel Gigur in Myvatn für 3 Nächte

 

5. Tag, Akureyri – Husavik – Dettifoss – Myvatn

 

Am Nachmittag erreichen wir das hübsche Fischerstädtchen Husavik.

Hier hat man die Möglichkeit von einem Fischkutter aus Wale zu beobachten.

 

 

Im Nationalpark Jökulsarglijufur machen wir im Gebiet der Hljodaklettar eine kleine Wanderung und sind verblüfft über die großartigen Felsformationen aus Basaltsäulen und die tiefen Schluchten, in denen sich der reißende Strom „Jökulsa“ 120 m tief eingegraben hat.

 

Umhüllt von einem dichten Schleier feinster Wassertropfen  erleben wir den Wasserfall Dettifoss. Wir sind total begeistert über diese Naturgewalt der herabstürzenden Fluten. Er gilt als Europas mächtigster Wasserfall.


 

6. Tag, die Gegend von Myvatn

 
Morgens unternehmen wir einen Spaziergang bei den Pseudokratern von Skutustadir. Anschließend bestaunen wir das bizarre Lavalabyrinth von Dimmuborgir.


 

 

Die brodelnden Schwefelschlammtöpfe und das farbige Vulkangestein des Solfatarenfelds Namaskard sind wirklich ein Fest für die Sinne. Sie zeigen ganz deutlich die Vielfalt des Vulkanismus. Auch die anschließende Besteigung des Ringkraters Vitti und die dampfenden Lavafelder von Leirhnjukur sind Beispiele dafür.

 





Am Nachmittag haben wir dann Lust auf einen Besuch der Lagune von Jardbödinn. Wir entspannen uns mit einem Bad in den heißen Quellen. Selbst der Schwefelgeruch kann uns die Lust und Freude nicht nehmen.


      


7. Tag, Myvatn – Seydisfjördur

Heute erleben wir etwas ganz Besonderes: Schon die Anfahrt auf die Askja lässt erahnen, warum hier die NASA, die Mondlandung 1969 vorbereitet hat. Wir schlängeln uns förmlich durch Lavafelder auf Staubstraßen, vorbei an schneebedeckten Gipfeln der Vulkane in Richtung Askja.

 
      


Dies ist eine weite Kraterlandschaft, deren Schönheit fast nicht mit Worten zu beschreiben ist. Wir durchwandern auf Vulkangestein, zwischen Schneeresten mit Blick auf ein schneebedecktes Hochgebirge in ca. 45 Minuten den Krater, stehen dann am Kraterrand und blicken ganz verzaubert hinab zum milchig-weißen Kratersee „Viti“, in dem Leute baden. Dies ist ein Tag, der uns sicherlich unvergessen bleiben wird.


  




Übernachtung im Aldlan Hotel in Seydisfjördur für 2 Nächte

8. Tag, Ostfjorde

 
Bei widrigem Wetter machten wir heute eine Panoramafahrt entlang der Fjordlandschaft der Ostküste. Die Orte wirken verschlafen, aber gerade das passt sehr gut zur mystischen Stimmung. 


 9. Tag, Seydisfjördur – Höfn

 
Unsere Rundreise führt uns entlang der wildromantischen Ostküste weiter Richtung Süden. Tolle Stimmungen am Meer: wilde Brandungen am schwarzen Lavastränden, nebelverhangene Berge und in der Ferne sehen wir schon die Gletscherzungen des Vatnajökull.
 

 

Übernachtung im Armanes Guesthouse in Höfn


10. Tag, Höfn – Kirkjubaerjarklaustur

Wir sind schon so gespannt auf Islands Gletscherwelt, denn heute kommen wir ganz nah an sie heran. Leider macht uns das Wetter am Gletschersee Jökulsarlon einen Strich durch die Rechnung, da es regnet und die Sicht auch nicht so gut ist.






 
Aber die Eisblöcke des Vatnajökull,  in weiß, blau und vom Lavasand geschwärzt, beeindrucken uns wirklich sehr. Es wirkt sehr majestätisch wie sie langsam zum Meer treiben. Auch als wir später an der Gletscherzunge des Svinafellsjökull stehen sind wir sehr beeindruckt  von den schönen Eismassen.


 
                 

                
Übernachtung im Laki Farmhotel für 2 Nächte

 

11. Tag, Skaftafell Nationalpark und Jökulsarlon Gletschersee

Nachdem heute morgen das Wetter gut ist, entschließen wir uns spontan noch mal den heutigen Tag den Gletschern zu widmen.

 

Zuerst wandern wir im Skaftafell Nationalpark zum Svartifoss Wasserfall. Danach fahren wir zum Gletschersee Jökulsarlon und erleben unser blaues Wunder. Einzigartig was die Natur hier täglich neu hervorbringt. Während einer Bootstour zwischen den Eisbergen verschlägt es uns fast die Sprache.


  

   
                            
   


12. Tag, Kirkjubaejarklaustur – Vik


Weiter geht es Richtung Süden. Zuvor machen wir allerdings noch einen Abstecher in die größte Eruptionsspalte der Erde. Im Gebiet der Eldgja wandern wir zum Öfoerufoss und freuen uns wieder an der schönen Landschaft.


  

Nachmittags gehen wir am schwarzen, feinen Sandstrand von Vik spazieren und genießen die frische Seeluft.


  

Übernachtung im Steig Guesthouse, Vik

 

13. Tag, Vik – Hveragerdi

Morgens sehen wir uns noch den von schwarzen Ascheschichten durchzogenen Gletscher Solheimajökull an.


  

Danach stehen der Skogafoss und dann noch der Seljalandsfoss auf dem Programm. Das Besondere am letzt genannten ist, dass man aufgrund einer Einbuchtung in der Felswand hinter den Wasserfall gehen kann.


  

Übernachtung im Smaratun Guesthouse für 2 Nächte

 


14. Tag, Reykjavik

Vom Aussichtspunkt auf dem Öskjuhlid hat man normalerweise einen herrlichen Blick auf Islands Hauptstadt. Leider ist der Himmel an diesem Tag wolkenverhangen und es regnet. Somit reduziert sich unser Bummel an diesem Tag im Einkaufszentrum Kringlan. Später flanieren wir dann über die geschäftige Hauptstraße Laugervatn in der Altstadt. 

 



15. Tag, Blaue Lagune, bei Reykjavik

Heute ist Entspannung angesagt. Inmitten von Lavafeldern liegen die Thermalbäder der Blauen Lagune mit seinem milchig blauen Wasser, das konstant auf 38 – 40 Grad gehalten wird. Ein Fest für die Sinne, trotz des regnerischen Wetters, genießen wir den Tag.


  


16. Tag, Rückflug nach Deutschland

  

Am frühen Morgen  geben wir unseren Mietwagen ab und fliegen mit Icelandair wieder zurück nach Frankfurt.

 

Persönliches Fazit:

 

Island ist ein unbedingtes Muss für Naturliebhaber. Das besonders Schöne ist, dass man oft ganz alleine inmitten der grandiosen Naturwunder reist, und somit ganz empfänglich für die Unberührtheit der Insel wird.

Ich meinte oft, das Schönste von Island gesehen zu haben, und musste dann am nächsten Morgen meine Meinung revidieren.

Die beschriebene Reise lässt Zeit, um Island mit Muße zu bereisen.

Wenn auch Sie sich für das Beschriebene begeistern können rate ich Ihnen dringend nach Island zu fahren – eine kontrastreichere Landschaft auf so kleinem Raum kann man sich kaum denken.

Bitte melden Sie sich einfach für eine ausführliche Beratung oder nähere Informationen.


      

       Dieter Schober

       d.schober(at)reisebuero-in-stein.de